Eine Nachricht an die Welt (German)

Gute Nachrichten

Foto von Arthur, der das Kreuz trägt Ich glaube, tief in unseren Herzen wissen wir alle, dass diese Welt, das Universum, wir selbst und die Schöpfung nicht einfach geschehen sind. Dass die gesamte Existenz eine Ordnung, einen Plan, einen Zweck und einen Schöpfer hat. Schau deine Uhr an, sie ist nicht einfach geschehen. Sie spiegelt Geist, Kreativität und Kraft wider. Der Geist, der die Idee hat, die Kreativität, um sie zu entwerfen und die Kraft, sie zu erschaffen. Wie viel mehr dein Körper, an dem du die Uhr trägst ― Gott widerspiegelt.

Ja, der Beweis ist eindeutig, Gott ist der Schöpfer! Während ich auf jedem Kontinent und in beinahe jedem Land dieser Erde wandelte, glaubten die meisten Menschen an Gott ― aber wie erkennen wir Gott? Wie finden wir zu Gott? Möchte der Schöpfer mit seiner Schöpfung kommunizieren? Noch stärker als Eltern Liebe lehren und vor Gefahren warnen möchten, möchte Gott mit den Menschen sprechen, die er erschuf, um ihnen Liebe zu schenken und sie zu führen. Aber wir alle wissen, dass etwas furchtbar schief gegangen ist!

Die Welt ist voller Krieg, Hass, Hunger, Gier, Selbstsucht, Rache und so vieler anderer schrecklicher Dinge, und wir wissen, dass das falsch ist! Bei anderen ― und bei uns selbst. Warum? Die Heilige Schrift (ein Buch, das den Menschen Gottes Wahrheit eröffnet) erklärt, dass die ersten beiden Menschen, Adam und Eva, den Versuchungen Satans (eines gefallenen Engels, der gegen Gott rebelliert hatte) nachgegeben und sich gegen Gott versündigt haben, obwohl Gott eine perfekte Welt schuf. Jeder von uns ist ihrem gefallenen sündigen Weg gefolgt, der uns von Gott trennt und zur ewigen Trennung von ihm führt, an einem Platz, den die Bibel als Hölle bezeichnet.

Religiöse Menschen auf der ganzen Welt versuchen, zu Gott zu gelangen und Frieden, Liebe, Erfüllung, Zweck und das ewige Leben zu finden. Wie gelangen wir zu Gott? ... Wir schaffen es nicht!!! Höre aufmerksam zu ― alle Religionen gehören zu einer der beiden folgenden Gruppen.

A. Wir versuchen, Gott durch unsere Anstrengungen zu erreichen.
B. Gott gibt uns, was wir selbst nicht erreichen können.

Bei Plan A haben wir ein unüberwindbares Problem ― die Sünde, "alle haben gesündigt und verfehlen den Ruhm Gottes", "das Herz der Menschen ist äußerst schlecht", "der Lohn der Sünde ist der Tod". Wir alle haben gesündigt und sind deshalb von Gott getrennt. Es ist hoffnungslos ― sogar unsere Güte wirkt in der Heiligkeit Gottes wie ein schmutziger Fetzen!

In Plan B findet Gott uns, "Gott liebt uns seit dem Beginn". Es ist wie eine Mauer aus unseren Sünden, die uns von Gott trennt. Aber Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn, dass er sich selbst gab; Jesus, der seit dem Beginn bei dem Vater war, der göttlich ist, wurde zu einem Menschen, der Heilige Geist legte ihn in den Schoß der Jungfrau Maria. Er wurde vor etwa 2000 Jahren in Bethlehem geboren, lebte ohne Sünde, vollführte viele große Wunder, predigte und lehrte die Offenbarungen des Vaters. Oh, seine Worte sind glorreich, wahr und mächtig (lies die ersten vier Bücher des Neuen Testaments der Bibel). Der heilige Jesus Christus unterwarf sich den Schrecken der Menschen und wurde gefoltert und geschlagen, und er trug ein großes Kreuz nach Golgatha, gerade vor Jerusalem, und dort wurde er gekreuzigt (an ein Kreuz genagelt). Dort starb er. Dennoch erstand er nach drei Tagen wieder auf (er lebte wieder im selben Körper). Er blieb einige weitere Wochen auf der Erde, dann fuhr er in den Himmel auf. Er wird eines Tages, bald, auf die gleiche Art zurückkehren. Er stieg in den Himmel auf, um die Menschen, die an ihn glauben und ihm folgen, in den Himmel mitzunehmen, damit sie für immer bei Gott sein können.

Jesus sagte, er kam, um die verlorenen Menschen zu suchen und zu retten. Er litt und starb für deine und meine Sünden. Er zahlte den Preis, den wir nicht zahlen konnten. Jesus sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben, niemand kommt zu meinem Vater denn durch mich.", "Wenn du mich siehst, siehst du den Vater.", "Und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren." Indem er Jesus sandte, um für uns zu sterben, tat er, was wir nicht selbst tun konnten. Gott nimmt das heilige Opfer Jesu' an, um die Menschen zu reinigen, die an ihn glauben und ihm folgen. Du kannst jetzt beten und neues Leben, Liebe und Gnade erfahren. Jesus verdammte nicht (wir sind bereits verdammt). Er kam, um uns zu finden, zu retten, zu lieben! Wir müssen uns wünschen zu bereuen, um uns von unserem Weg abzuwenden, dem Weg der Sünde und Rebellion gegen Gott ... hin zu Gott.

Du kannst dieses Gebet beten, du kannst es auch laut sagen:

"Lieber Gott, ich brauche dich und ich möchte dich erkennen. Ich gebe dir mein Leben, so gut ich es kann. Ich glaube, dass Jesus für mich starb. Er erstand aus dem Grab auf, stieg auf in den Himmel und hört mich jetzt. Jesus, ich möchte dir folgen, ich bereue und wende mich von meinen Sünden ab, da du mir ein neues Herz gegeben hast. Erfülle mich mit dem Heiligen Geist, hilf mir, alle Menschen zu lieben, ich vergebe allen Menschen. Herr Jesus, zeige mir deinen Weg, ich möchte dir wirklich folgen. Lass den Himmel mein Heim sein. Ich schäme mich nicht für Jesus ― ich bete im Namen Jesu!"

Sprich jetzt mit deinen eigenen Worten mit Jesus ― er ist jetzt für immer dein bester Freund. Solltest du die Worte Jesu' im Neuen Testament oder eine Bibel oder anderes hilfreiches Material benötigen, das ich geschrieben hab, schreibe mir einfach unter unserer Adresse ― es ist kostenlos! Ich habe keine Gruppe, der du beitreten kannst, du bist Gott beigetreten ― das ist genug - du bist meine Schwester oder mein Bruder in der Liebe der Familie Gottes. Lass uns in Liebe, Freundlichkeit, Friede und Familie zusammenleben. Für andere sorgen und helfen, die Menschen zu erhöhen, niemanden hinunterziehen, allen helfen und als Freund bereitstehen. Friede sei mit dir!

Bitte informiere uns, wenn du dieses Gebet gebetet hast, indem du hier klickst. Wir möchten uns mit dir freuen.

Foto von Arthur und Denise Arthur und Denise
Lukas 18:1